Diagnostik
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Diagnostik
Endoskopie
Durch die Verwendung verschiedener Endoskope mit unterschiedlicher Winkeloptik (0°-90°) kann die innere Nase umfassend untersucht werden. Hierbei können krankhafte Veränderungen z.B. im Bereich der Nasenscheidewand, der Nasenmuscheln, der Zugänge zu den Nasennebenhöhlen und des Nasenrachens erkannt werden.
Nasenatemflussmessung/Rhinomanometrie
Bei dieser Messung lässt sich der Luftdurchfluss durch die Nase im Normalzustand und nach Abschwellung der Schleimhaut durch Nasenspray untersuchen. Diese Messung erfolgt getrennt für beide Seiten und ist hilfreich bei der Diagnostik von Nasenatmungsbehinderungen. Der nasale Provokationstest ist Teil der Allergiediagnostik.
Allgemeine Allergiediagnostik (Pricktest, RAST)
Mithilfe eines Hauttestverfahrens, des sogenannten Pricktestes, können Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber spezifischen Allergenen nachgewiesen werden. Hierfür werden verdünnte Allergene auf die Innenseite des Unterarmes getropft und oberflächlich eingeritzt. Bei positiver Reaktion zeigt sich nach kurzer Zeit eine Quaddel mit Rötung. Diese Reaktion kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Häufig entsteht auch ein Juckreiz der Haut. Zusätzlich können durch eine Blutentnahme allergietypische Antikörper im Blut mittels Radio-Allergo-Sorbent-Test (kurz RAST) bestimmt werden.
Nasaler Provokationstest
Im nasalen Provokationstest wird die Reaktion der Nasenschleimhaut auf das vermutete Allergen getestet. Die diagnostische Aussagefähigkeit ist sehr hoch und besonders wichtig bei ganzjährigen Allergien der oberen Atemwege. Auch bei negativem Hauttest-Ergebnis kann ein nasaler Provokationstest durchgeführt werden.
Zur Messung dieser Reaktion bedienen wir uns der Rhinomanometrie. Es ist ein Verfahren zur Messung des Atemflusses der Nase. Hierzu wird zunächst ohne aufgetragene Lösung gemessen, anschließend mit einer Kochsalzlösung und zum Schluss nach Aufsprühen der zu messenden Allergenlösung (z.B. Hausstaubmilben). Bei positiver Reaktion fällt der Nasenatemfluss ab und kann so die Allergie nachweisen.
Riech- und Geschmackstest
Riechtest: Bei dieser Untersuchung werden nacheinander 12 verschiedene Riechstoffe angeboten und ihre Erkennung durch den Patienten geprüft.
Schmecktest: Bei dieser Untersuchung werden nacheinander die 4 zu schmeckenden Grundsubstanzen süß, sauer, bitter und salzig auf die Zunge geträufelt und ihre Erkennung durch den Patienten geprüft.
Bildgebung (CT/DVT)
Bei dieser Untersuchung können innerhalb weniger Sekunden dreidimensionale Aufnahmen des Schädels vorgenommen werden. Bezüglich Auflösungsvermögen und Genauigkeit ist die hochmoderne Digitale Volumentomographie der herkömmlichen Computertomographie überlegen, außerdem ist die Strahlenbelastung für den Patienten deutlich geringer. Mit Hilfe der DVT
können insbesondere Erkrankungen der Nasennebenhöhlen, des knöchernen Schädels (z.B. Knochenbrüche) und des Mittelohres sicher diagnostiziert werden.